Immer gern: Bachblüten Notfalltropfen

Der englische Arzt Edward Bach entdeckte im letzten Jahrhundert, wie sich 38 verschiedene Blüten positiv auf die Seele auswirken können und die Selbstheilungskräfte aktivieren.

„Vor zwei Tagen traten wir unsere Reise in die Mutter-Kind- bzw. Vater-Kind-Klinik Ostseedeich an. Meine Kinder waren voller Vorfreude. Ich hingegen war sehr aufgeregt und nervös: was würde uns erwarten?! Eben Alles, was man so fühlt, wenn man den ersten Schritt Richtung „neues Leben“ tut, so erzählte uns eine Mutter, als sie uns wegen eines anderen Anliegens im Schwesternzimmer aufsuchte. "Ein einfaches Bonbon hat mir geholfen!", so die Mutter weiter.
Was diese Mutter meinte, war uns sofort klar: Es handelte sich um ein „Notfall-Bonbon" aus der Gruppe der Bachblüten!

Und das glauben wir sofort, denn auch wir wissen, dass es Alltagssituationen gibt, die für Mütter oder Väter Herausforderungen bergen können und die Gabe von Bachblüten beachtliche Ergebnisse erzielen kann.

Der englische Arzt Edward Bach entdeckte im letzten Jahrhundert, wie sich 38 verschiedene Blüten positiv auf die Seele auswirken können und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Die Nr. 39 schließlich ist eine Kombination aus fünf Blüten und bildet die Grundlage der „Notfalltropfen“, „Notfall-Bonbons" oder „Rescue“.

Nr. 39 besteht aus:

Nr. 28 Star of Bethlehem (Stechpalme – Balance)
Nr. 26 Rock Rose (Sonnenröschen – Deeskalation)
Nr. 18 Impaties (Springkraut – Geduld)
Nr. 6 Cherry Plum (Kirschpflaume – Gelassenheit)
Nr. 9 Clematis (Waldrebe -     Realität)

Bachblüten werden - insbesondere die Nr. 39 - gern von Rettungsteams, Hebammen, Erziehern usw. als "erste Helfer" eingesetzt. Man kann sie beispielsweise auch nach heftigen Streitigkeiten, vor Bewerbungsgesprächen, bei akutem Heimweh - aber auch bei kleinen Wunden und nach Stürzen einsetzen. Neben den Tropfen gibt es auch noch Rescuecreme, die z.B. bei Insektenstichen oder Sonnenbrand wirksam ist.
Ausdrücklich betonen wollen wir an dieser Stelle natürlich, das „Rescue" kein Medikament ist und bei schweren und/oder anhaltenden Beschwerden ein Arztbesuch unerlässlich ist.

Wir, hier in der Klinik Ostseedeich, setzen „Rescue-Tropfen“ an passender Stelle gern ein und bekommen dazu durchweg positives Feedback.